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GMS

http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.dornhan-ferrari-der-gemeinschaftsschulen.10c5c181-b665-49c7-b7cd-638bef5d242d.html

Vertretungsplan online

Der neue Vertretungsplan ist online. Auf der rechten Seite der Homepage befindet sich der Button V-Plan Schüler. Die zugehörigen Anmeldedaten bekommt ihr bei euren Klassenlehrern.

Gemeinschaftsschule erleben

‚Des einen Freud – des anderen auch‘ – mit diesem abgewandelten Sprichwort lässt sich die Situation des ersten Schultages nach den Pfingstferien am besten ausdrücken: Während die Schülerinnen und Schüler der John-Bühler-Realschule einen weiteren Tag unterrichtsfrei hatten, begab sich das Kollegium nach Wutöschingen an die Alemannenschule, um vielfältige Erfahrungen machen zu können. Nachdem die Grundzüge der Alemannenschule von Herrn Ruppaner Mitte April im Rahmen eines Vortrages in Dornhan vorgestellt wurden, bestand für das Kollegium der Realschule jetzt die Möglichkeit, den veränderten Schulbetrieb hautnah miterleben zu können. Gespräche mit der Schulleitung, einigen Kolleginnen und Kollegen sowie Schülerinnen und Schüler waren dabei genauso möglich und erwünscht wie das stille Beobachten dessen, was die Schülerinnen und Schüler selbstbewusst, selbstverständlich und selbst organisiert an Tätigkeiten vollbrachten. Neben der veränderten Unterrichtskultur beeindruckten darüber hinaus auch die Raumkonzeption, die Farbgestaltung und die manchmal einfachen aber doch sehr wirkungsvollen organisatorischen Veränderungen. Mit vielen Anregungen, Visionen und Ideen im Gepäck endete dieser intensive Fortbildungstag mit einem Gruppenfoto vor der Schule.

Und wieder ein Jubiläum an der John-Bühler-Realschule

Es gibt viele Zahlen mit Symbolcharakter, die Zahl 40 ist eine davon. Respekt und Anerkennung verdienen diejenigen, die sich über einen solch langen Zeitraum hinweg um die Belange von Kindern und Jugendlichen kümmern. Einer davon ist Christoph Schüler, langjähriger Lehrer der John-Bühler-Realschule. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde überreichte ihm Schulleiter Mario Munding die ‚vom ersten grünen Ministerpräsidenten Baden-Württembergs‘ unterzeichnete Dankurkunde, mit der die Verdienste von Herrn Schüler gewürdigt wurden. ‚40 Jahre Erziehung und Bildung – das ist oft ein Knochenjob, vor allem auch deshalb, weil es gerade nicht bedeutet, immer den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen‘, so Mario Munding in seiner Ansprache.  Schließlich gehe es darum,  mitzuhelfen, dass Kinder und Jugendliche fit fürs Leben gemacht und  irgendwann einmal auf eigenen Füßen stehen könnten. In diesem Sinne bedankte sich der Schulleiter für die Kraft und Mühe, die Herr Schüler in das Vorwärtskommen der Schülerinnen und Schüler investiert habe.